So nah und doch so fern…

Es gibt diese Dinge, die sind eigentlich so wunderschön, aber irgendwie übersieht man sie dennoch. Man nimmt gar nicht wahr, dass sie direkt vor einem liegen. Erst wenn da jemand kommt, von weit weit her, und dir sagt, wie schön das da eigentlich vor deinen Augen ist, erst dann schaust du genauer hin und begreifst: “Ja man, warum hab ich das nicht schon viel früher gesehen!”

So oder zumindest so ähnlich ging es mir Ende letzten Jahres mit meiner Sächsischen Schweiz. Ich war da mittlerweile schon so oft unterwegs und  erkannte nie ihren fotografischen Reiz. Erst als ich dann nach und nach bemerkte, dass es immer mehr talentierte Fotografen, denen ich auf flickr, instagram oder sonst wo folge, in die Nähe meiner Heimat zog, wollte ich da auch dringend mit meiner Kamera hin.

So verabredete ich mich mit der lieben Nora und wir zogen einen Nachmittag lang hin und her. Machten mal hier mal da ein Foto und froren am Ende noch ein wenig an der S-Bahn Haltestelle. Doch eins stand fest: ab sofort wird mich diese schöne Gegend wieder öfter mit meiner Kamera sehen. Versprochen!

Lieben Dank nochmal an dieser Stelle an Nora!

 

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